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Einwände gegen die Politik des Blockupy-Bündnisses

Widerstand gegen Verarmung – für einen sozialeren und demokratischeren Kapitalismus?

Europa spart – am Lebensunterhalt seiner Bürger. Die demokratischen europäischen Regierungen machen das Leben ihrer Völker dafür haftbar, dass ihre Wirtschaft zu wenig wächst und die Kreditwürdigkeit ihrer Nation dahin ist. Deswegen haben die verantwortlichen Staatsführer ihren Bürgern ein gewaltiges soziales Abbruchprogramm verordnet.

Betroffene melden sich zu Wort und protestieren. Dass sie das tun, ist überfällig. Nur wie! Weiterlesen →

16. Mai 2012
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Zur Rettung ihres Staates ist für die KP Kubas der Sozialismus gestorben

Wir empfehlen eine Veranstaltung der AANO

Patria o muerte?

Vortrag & Diskussion
Referent: Dr. Herbert Ludwig Fertl (Redaktion GEGENSTANDPUNKT)
Dienstag, 12. Juni 2012, 19 Uhr
Universität Hamburg, Von-Melle-Park 6, Philosophenturm Hörsaal D

50 Jahre nach ihrer Revolution hat die Kommunistische Partei Kubas ihren Feinden und Verächtern die Genugtuung bereitet, dass sie selber in ihrem neuen Programm verkündet, zum Fortbestand ihres Staates bliebe ihr nur noch ein Ausweg: möglichst viel Kapitalismus zur Effektivierung und Verwohlfeilerung ihres Volkes! Dabei bleiben sich die alten Kämpfer um die Castro Brüder in ihrem kämpferischen Pathos treu. Der Plan: Weiterlesen →

16. Mai 2012
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Das Atomprogramm der Islamischen Republik Iran

Öffentlicher Diskussionstermin

Ein weiterer Fall für die Erneuerung amerikanischer Führungsmacht – Krieg eingeschlossen

Dienstag, 22. Mai, 19.30 Uhr, Werkhof, Gaußstraße 25 (Ecke Nernstweg)

1.

An seinem mehrfach deklarierten Willen, die Islamische Republik Iran am „Griff nach der Bombe“ wirksam zu hindern, lässt der Führer der amerikanischen Weltmacht keinen Zweifel: „Die Führung Irans sollte wissen, dass ich keine Politik der Eindämmung verfolge, sondern dass meine Politik darin besteht, Iran daran zu hindern, in den Besitz von Kernwaffen zu gelangen“ stellt Obama klar und manifestiert damit, dass der Iran im Status einer Atommacht eine für die USA und ihren globalen Führungsanspruch unerträgliche Herausforderung ist, die mit allen, also letztlich auch kriegerischen Mitteln – „Alle Optionen liegen auf dem Tisch!“ – unbedingt zu verhindern ist. Warum ist es für die USA, die selbst über das weltweit größte atomare Waffenarsenal gebieten, eigentlich so absolut unannehmbar, dass ein Staat wie der Iran perspektivisch in die exklusive Klasse der atomar bewaffneten Staaten aufsteigen könnte? Weiterlesen →

16. Mai 2012
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Die nächsten Diskussionstermine des Forum Gegenargumente

Die skandalösen Leistungen der Massenpresse: eine Woche BILD-Zeitung

Achtung, verschoben von Mittwoch auf Donnerstag,
24.5.2012, 18:30 Uhr

Ort wird noch bekannt gegeben!

04. April 2012
Kategorien: Diskussionsveranstaltung | Schreibe einen Kommentar

Freerk Huisken: Deutscher Großdichter als Weltgewissen – national abgewatscht

G. Grass hat in dem Gedicht, das seit Tagen für Wirbel sorgt,  darauf verwiesen, dass die Atommacht Israel den „ohnehin brüchigen Weltfrieden“ mit der Androhung eines atomaren Erstschlags gegen den Iran gefährdet. Zugleich greift er die deutsche Regierung an, die sich mit der Billigung von U-Boot-Verkäufen an Israel zum „Zulieferer eines Verbrechens“ machen könnte. „Internationale Instanzen“ fordert er abschließend auf, die Atomanlagen bzw. atomaren Potentiale beider Staaten einer permanenten Kontrolle zu unterziehen.

den kompletten Text als Doc Datei downloaden

11. April 2012
Kategorien: Diskussionsveranstaltung, Texte | Schlagwörter: , , | Schreibe einen Kommentar

Jour Fixe: Das “pazifische Jahrhundert der USA” – Fortsetzung

Dienstag, 17. April 2012, 19.30 Uhr  Werkhof, Gaußstr. 25/Ecke Nernstweg

Fortsetzung der Diskussion vom 20. März

(Diskussionsgrundlage ist der Artikel “Die USA erneuern ihren globalen Führungsanpruch” in: Gegenstandpunkt 1-12)

31. März 2012
Kategorien: Imperialismus, Jour fixe | Schlagwörter: , , | Schreibe einen Kommentar

GegenStandpunkt 1-12 erscheint am 23. März

  • Der Fiskalpakt – Europas Wunderwaffe gegen die Krise
  • Staatliche Souveränität mit Haushalts­schulden in Zeiten der Eurokrise
  • Die USA erneuern ihren globalen Führungsanspruch
  • Amerikas „pazifisches Jahrhundert“ und sein neuer Rivale China
  • Obamas „Reset“ mit Russland
  • Kubas jüngster „Aufbruch zum Sozialismus“: Staatlich organisierter Drittweltkapitalismus
  • Sahra Wagenknechts Hit: „Freiheit statt Kapitalismus“ – damit der „kreative Sozialismus“ den Kapitalismus wieder auf Vordermann bringt!
  • Chronik – kein Kommentar!


13. März 2012
Kategorien: GegenStandpunkt | Schlagwörter: | Schreibe einen Kommentar

Nächstes Thema des Forum GA: Politik und Medien agitieren sich den Bürger für die staatliche Krisenpolitik zurecht

Wie das Volk geistig die Krise bewältigen soll, für die es praktisch in Haftung genommen wird

  • „Die Maßnahmen der Regierung sind alternativlos!“
  • „Der Euro muss unbedingt gerettet werden!“
  • „Die Krise hat viele Schuldige: finanzkapitalistische Zocker, unverantwortliche Staatshaushälter und – letztlich – unser aller Anspruchsdenken!“
  • „Die Hauptschuld an der Euro-Krise tragen die anderen: faule Völker bringen die fleißigen und anständigen in Gefahr!“
  • „Helfen müssen wir ihnen trotzdem, aus Eigeninteresse!“
  • „Aber zu bestellen haben die Griechen dabei nichts. Eine Volksabstimmung – das wäre eine Katastrophe!“
  • „Ohne Europa gibt es keinen Frieden!“
  • Diskussionsveranstaltung der AANO, Uni HH, Pferdestall 104
    Mittwoch den 28.03.2012 um 18:30 Uhr

    05. März 2012
    Kategorien: Diskussionsveranstaltung, GegenArgumente | Schreibe einen Kommentar

    Die Rückeroberung des pazifischen Raumes

    Ein Projekt der USA zur ökonomischen Nutzung und militärischen Einhegung des Rivalen China

    In einem Beitrag für Foreign Policy sieht US-Außenministerin H. Clinton »das pazifische Jahrhundert der Vereinigten Staaten« anbrechen. Die Überschrift ist Programm. Der APEC-Gipfel im Herbst 2011, auf dem sich die halbe Obama-Regierung ein Stelldichein gab, manifestierte den Willen der USA, die Pazifikregion zum zentralen Schauplatz ihrer globalen Politik zu machen. Allen ist – anders als wenn etwa Spanien oder Portugal ihr »lateinamerikanisches Jahrhundert« ausrufen würden – selbstverständlich und sofort klar: Hier meldet sich kein beliebiger »Mitspieler« mit diesem oder jenem Interesse an, sondern die Weltmacht USA. Wenn sie aufbricht und ihre »Rückkehr« in den Raum Asien-Pazifik vermeldet, so als fänden die USA als zukünftiges Wirkungsfeld Neuland vor, dann ergeht damit eine Zuständigkeitserklärung, an der die staatlichen Anrainer dieser Weltgegend nicht vorbei kommen können.

    weiterlesen auf jungewelt.de

    08. Februar 2012
    Kategorien: Imperialismus, Texte | Schlagwörter: , , | Schreibe einen Kommentar

    Jour fixe: Das „pazifische Jahrhundert der USA“

    Der Imperialismus der gewandelten Führungsmacht

    Jour fixe

    Dienstag, 20. März 2012, 19.30 Uhr B Werkhof, Gaußstr. 25/Ecke Nernstweg

    Der angekündigte Jour fixe am Dienstag, 21.2., entfällt!

    1. „Wir sind wieder zurück! “ resümiert Obama den APEC-Gipfel 2011. Waren die USA aus dem „asiatisch-pazifischen Raum“ jemals verschwunden? Und was heißt „Rückkehr“ bei einer Macht, die sich dort nicht als Teilnehmer neben vielen anderen Staaten anmeldet, sondern unübersehbar ins Zentrum der „wiederentdeckten“ Weltgegend stellt und ihr die entscheidende Rolle für die „Zukunft“ Amerikas zuweist? Wer könnte diesen weltpolitischen Bedeutungszuwachs zurückweisen?

    Material für den Jour fixe : Das pazifische Jahrhundert Amerikas (Clinton-Rede Auszug) (RTF)
    Das pazifische Jahrhundert Amerikas _Clinton-Rede Auszug (PDF)

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    04. Februar 2012
    Kategorien: Jour fixe, Termine | Schlagwörter: , , , , | 1 Kommentar

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